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29th Oktober
2008
written by admin

Beim Versand von Briefen verschiedenster Größen gibt es etliche Tipps, wie man Geld sparen kann. Wer mit der Deutschen Post versendet, ist immer gut beraten, die jeweiligen Größen der einzelnen Briefformen optimal auszunutzen. Wie immer gilt dabei beim Sparen: Nur wer gut informiert ist, kann auch Vorteile und Nischen ausnutzen. Unterscheiden kann man bei den Spartipps für Portokosten zwischen Einzeltipps, die jeder Anwender bei Einzelsendungen beachten sollte, sowie interessanten Vorteilen für Versender von gleichlautender Geschäftspost.

Wer häufiger Briefe versendet, sollte sich ganz einfach einmal die Standardportotabelle der Post mit den zugehörigen Briefgrößen und Maximalgewichten ausdrucken. Beim Vergleich der Preise für die einzelnen Formate werden einige Spartipps schon augenfällig.

TIPP: Einsparpotential berechnen mit Portooptimierung

Wenn es nicht gerade um den Versand wichtiger Dokumente geht, sollte man sich vor allem am Maximalgewicht orientieren und den Brief auf die entsprechende Größe bringen. Als kurzes Beispiel: Ein ungeknicktes A4-Blatt zu versenden kostet im Großbrief 1,45 Euro - zweimal gefaltet (ob längs gedrittelt oder zweimal mittig auf A6) kostet der Versand im Standardbrief nur 0,55 Euro. Zu beachten: Der Versand von A5 kostet ebenfalls mindestens 1,45 Euro!

Andererseits können die großen Formate für den Briefversand als Päckchenersatz genutzt werden. Im Maxibrief (2,20 Euro) können Formate etwas größer als A4 mit einer Höhe bis zu 5cm sowie bis zu 1000g Gewicht versendet werden. Dabei muss es sich nicht um einen “Brief” handeln - es gibt handelsübliche Pappverpackungen etwa in Videokassettengröße oder in besagter A4-Größe mit 5cm Höhe, die für das Porto eines Maxibriefes nach Belieben mit Waren befüllt werden können.

Wer gleichlautende Geschäfts- bzw. Werbepost versendet, kann dies ab 50 Stück für 0,35 Euro als Infobrief tun. Wichtiger Tipp: Der Versand von geringeren Stückzahlen kann mit dem Strafentgelt von 0,35 Euro pro Stück immer noch billiger sein als der Einzelversand! Noch billiger geht es per Infopost: Für 0,25 Euro können gleichlautende Sendungen ab 4000 Stück versendet werden, bei Versand in eine Leitregion bzw. einen Leitbereich schon ab 250 bzw. 50 Stück.

Wer die Möglichkeit hat Rechnungen und Mahnungen elektronisch zu versenden kann hier laut einer aktuellen Studie des Instituts für Qualitätsmanagement (IQM) bis zu 85 % Einsparung erreichen.

Wer Bücher oder Waren verschickt, sollte unbedingt die Option “Büchersendung” (nicht geschäftlich!) bzw. “Warensendung” nutzen. Entsprechend gekennzeichnete Postsendungen dürfen neben den Büchern/Waren auch eine Rechnung enthalten und kosten weitaus weniger als ein vergleichbarer Brief bzw. ein Päckchen. So können Bücher bis 500g bereits für 0,85 Euro versendet werden - und das bei Formaten größer als A4 und einer Höhe von bis zu 15(!)cm.

1 Kommentar

  1. [...] 13.Juni 2007 in Ratingen gestartet, hat sich Mail to Print mit innovativen Lösungen rund um den Briefversand erfolgreich am Markt etabliert. Mit mehr als 10 Millionen koordinierten Briefsendungen pro Monat, [...]

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